
- Auch ohne Zähne macht das Lachen Spass. Aber nicht das ganze Leben.
Medizinisch meist die sinnvollere Lösung - Implantate.
Beim herkömmlichen Zahnersatz mit Hilfe von Brücken und Prothesen können gesunde Nachbarzähne und der Kieferknochen beeinträchtigt werden. Die Knochensubstanz bleibt nämlich nur erhalten, wenn sie natürlich belastet wird. Dies geschieht über die Wurzel, mit der ein Zahn im Knochen verankert ist. Zahnwurzeln können Sie sich wie tiefreichende Wurzeln eines Baums oder wie die Fundamentpfeiler einer Brücke vorstellen. Fehlt eine Zahnwurzel, erfährt der Kieferknochen dort keine natürliche Belastung mehr und bildet sich langsam zurück. Die möglichen Folgen kennen viele aus leidvoller Erfahrung: Nachbarzähne oder Zahnprothesen werden auf Dauer überbelastet und lockern sich. Weitere Zähne können verloren gehen. Teil- und Vollprothesen bleiben Fremdkörper, verursachen Druckstellen und schränken die Geschmacks-, Tast- und Temperaturwahrnehmungen drastisch ein. Ständig notwendige Anpassungen der Prothese sind die Folge, dazu kommt die Unsicherheit beim Sprechen, Lachen und Essen.
Mit Implantaten entstehen solche Probleme erst gar nicht. Kein Wunder also, dass weltweit jährlich mehrere Millionen Implantate gesetzt werden. Und zwar vom einzelnen Zahn bis hin zur Versorgung eines ganzen Kiefers. Die Nachfrage nach dieser seit über 30 Jahren angewandten Methode der modernen Zahnheilkunde steigt stetig. Obwohl zunächst finanziell aufwändiger, sind Implantate auf Dauer mit Sicherheit die wirtschaftlichere Lösung als konventionelle Kronen- oder Brückenversorgungen.


